Kämpferisches Derby
Aus der TA vom 30.01.2012
Handball-Thüringenliga Männer: SG Schnellmannshausen - ThSV Eisenach II 20:23 (12:14)
Schnellmannshausen. „Der Clevere hat gewonnen. Meine Mannschaft hat super gekämpft, doch wir haben im Schlussgang zwölf Minuten kein Tor geworfen, obwohl wir dickste Chancen hatten. Das rächte sich letztendlich“, bilanzierte Peter Krause, Coach der SG Schnellmannshausen. Seine Schützlinge hatten in einem großen Kraftakt einen 13:17- Rückstand (35.) in eine 19:17- Führung (44.) verwandelt, lagen in der 48. Minute nach einem Treffer von Pierre Jauernik mit 20:19 vorn. „Zum Ende wurde es auch eine Kraftfrage. Uns fehlen gleichwertige Alternativen insbesondere im Rückraum“, betrieb der Trainer der SG Schnellmannshausen Ursachenforschung. Den Würfen von Goalgetter Mirko Albrecht fehlten im Schlussgang Schärfe und Präzision, als Folge nachlassender Kräfte. „Eine in der Thüringenliga wohl nirgends weiter anzutreffende Zuschauerkulisse stachelte beide Teams an“, dankte Peter Krause der eigenen Anhängerschar.
Erwartungsgemäß setzten die Gastgeber auf die kämpferische Komponente, sodass über sechzig Minuten Handball vornehmlich gekämpft wurde. Die Gäste suchten über schnelles Spiel den Erfolg. Tim Nothnagel vollendete von Linksaußen zum 3:5 (10.). Die Hausherren gaben keinen Ball verloren. Michael Müller setzte zum 4:5 nach (10.) und markierte mit Maßarbeit das 6:5 (12.). Der junge Sascha Fiedler vollendete im Stile eines Routiniers von Rechtsaußen zum 8:6 (14.). Ein Erfolgsrezept der Eisenacher, Ballstafetten zu Linksaußen Tim Nothnagel, der zum 9:9-Ausgleich traf (18.). Tim Nothnagel und Konstantin König lochten zum 11:13 (26.) ein. Konstantin König zeichnete sich trotz Foulspiels für den 12:14-Halbzeit- stand verantwortlich.
Robby Schindler verwandelte vom Punkt zum 12:16 (33.). Es folgte die stärkste Phase der SG Schnellmannshausen, die eine doppelte Überzahl zu einem furiosen Zwischenspurt nutzte. Sascha Fiedler und Michael Müller trafen zum 17:17-Ausgleich (41.). Die Eisenacher gerieten gehörig ins Straucheln, fabrizierten Ballverluste. Die Gastgeber hatten ihren höchsten Gang eingelegt. Mirko Albrecht schmetterte zum 18:17 ein (43.). Sebastian Ley erhöhte von Rechtsaußen auf 19:17 (44.). Doch dieser Zwischenspurt hatte gehörig Kraft gekostet. In den verbleibenden 16 Spielminuten gelang der SG Schnellmannshausen nur noch ein einziger Treffer.
Christopher Stözner tankte sich zum Eisenacher Anschlusstreffer durch, Tim Nothnagel traf von Linksaußen zum 19:19-Gleichstand (46.). Die Schnellmannshäuser, vornweg Benjamin Nitschke, kämpften wie die Löwen und führten nochmals beim 20:19. Die Schlussphase lebte von leidenschaftlichem Fight auf beiden Seiten. Dann ahndeten die Unparteiischen das Einsteigen von Pierre Jauernik mit Rot und Strafwurf für den ThSV Eisenach II. Robby Schindler verwandelte zum 20:22 (58.). Die Gastgeber mobilisierten die letzten Kräfte. An Christian Trabert gab es aber kein Vorbeikommen mehr. Lev
SG Schnellmannshausen:
Wehner, M. Schmidt; Ley (3), M. Müller (4), F. Schmidt (1), Wehner, P. Jauernik (2), Fiedler (4), D. Jauernik (2), Albrecht (4), Wiegand, Nitschke, Luhn, J. Müller.
ThSV Eisenach II:
Lückert, Trabert; König (4), Winner (1), Rollmann (1), Körtge, Schindler (7/6), Singwald (2), Emmelmann, Nothnagel (7), Kley, Stölzner(l).
Siebenmeter:
SGS 3/1, ThSV II 7/6, Strafminuten: SGS 16, ThSV II 14.

Spannungsgeladen verlief die Partie zwischen Schnellmannshausen und Eisenach II. Sascha Fiedler erzielte vier Treffer von der Außenposition für sein Team.
Handball-Thüringenliga Männer: SG Schnellmannshausen - ThSV Eisenach II 20:23 (12:14)
Schnellmannshausen. „Der Clevere hat gewonnen. Meine Mannschaft hat super gekämpft, doch wir haben im Schlussgang zwölf Minuten kein Tor geworfen, obwohl wir dickste Chancen hatten. Das rächte sich letztendlich“, bilanzierte Peter Krause, Coach der SG Schnellmannshausen. Seine Schützlinge hatten in einem großen Kraftakt einen 13:17- Rückstand (35.) in eine 19:17- Führung (44.) verwandelt, lagen in der 48. Minute nach einem Treffer von Pierre Jauernik mit 20:19 vorn. „Zum Ende wurde es auch eine Kraftfrage. Uns fehlen gleichwertige Alternativen insbesondere im Rückraum“, betrieb der Trainer der SG Schnellmannshausen Ursachenforschung. Den Würfen von Goalgetter Mirko Albrecht fehlten im Schlussgang Schärfe und Präzision, als Folge nachlassender Kräfte. „Eine in der Thüringenliga wohl nirgends weiter anzutreffende Zuschauerkulisse stachelte beide Teams an“, dankte Peter Krause der eigenen Anhängerschar.
Erwartungsgemäß setzten die Gastgeber auf die kämpferische Komponente, sodass über sechzig Minuten Handball vornehmlich gekämpft wurde. Die Gäste suchten über schnelles Spiel den Erfolg. Tim Nothnagel vollendete von Linksaußen zum 3:5 (10.). Die Hausherren gaben keinen Ball verloren. Michael Müller setzte zum 4:5 nach (10.) und markierte mit Maßarbeit das 6:5 (12.). Der junge Sascha Fiedler vollendete im Stile eines Routiniers von Rechtsaußen zum 8:6 (14.). Ein Erfolgsrezept der Eisenacher, Ballstafetten zu Linksaußen Tim Nothnagel, der zum 9:9-Ausgleich traf (18.). Tim Nothnagel und Konstantin König lochten zum 11:13 (26.) ein. Konstantin König zeichnete sich trotz Foulspiels für den 12:14-Halbzeit- stand verantwortlich.
Robby Schindler verwandelte vom Punkt zum 12:16 (33.). Es folgte die stärkste Phase der SG Schnellmannshausen, die eine doppelte Überzahl zu einem furiosen Zwischenspurt nutzte. Sascha Fiedler und Michael Müller trafen zum 17:17-Ausgleich (41.). Die Eisenacher gerieten gehörig ins Straucheln, fabrizierten Ballverluste. Die Gastgeber hatten ihren höchsten Gang eingelegt. Mirko Albrecht schmetterte zum 18:17 ein (43.). Sebastian Ley erhöhte von Rechtsaußen auf 19:17 (44.). Doch dieser Zwischenspurt hatte gehörig Kraft gekostet. In den verbleibenden 16 Spielminuten gelang der SG Schnellmannshausen nur noch ein einziger Treffer.
Christopher Stözner tankte sich zum Eisenacher Anschlusstreffer durch, Tim Nothnagel traf von Linksaußen zum 19:19-Gleichstand (46.). Die Schnellmannshäuser, vornweg Benjamin Nitschke, kämpften wie die Löwen und führten nochmals beim 20:19. Die Schlussphase lebte von leidenschaftlichem Fight auf beiden Seiten. Dann ahndeten die Unparteiischen das Einsteigen von Pierre Jauernik mit Rot und Strafwurf für den ThSV Eisenach II. Robby Schindler verwandelte zum 20:22 (58.). Die Gastgeber mobilisierten die letzten Kräfte. An Christian Trabert gab es aber kein Vorbeikommen mehr. Lev
SG Schnellmannshausen:
Wehner, M. Schmidt; Ley (3), M. Müller (4), F. Schmidt (1), Wehner, P. Jauernik (2), Fiedler (4), D. Jauernik (2), Albrecht (4), Wiegand, Nitschke, Luhn, J. Müller.
ThSV Eisenach II:
Lückert, Trabert; König (4), Winner (1), Rollmann (1), Körtge, Schindler (7/6), Singwald (2), Emmelmann, Nothnagel (7), Kley, Stölzner(l).
Siebenmeter:
SGS 3/1, ThSV II 7/6, Strafminuten: SGS 16, ThSV II 14.

Spannungsgeladen verlief die Partie zwischen Schnellmannshausen und Eisenach II. Sascha Fiedler erzielte vier Treffer von der Außenposition für sein Team.








