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Handball News

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  • Sjöstrand als Omeyer-Nachfolger in den Startlöchern
    Eigentlich ist Thierry Omeyer nicht zu ersetzen. Der Kieler Torhüter gilt als einer der besten Handball-Torhüter aller Zeiten, um so schwerer wiegt sein Abgang 2013....
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    In der kommenden Saison der Handball-Bundesliga wird ein Stück Tradition zurückkehren. Seit Sonntag steht fest: TUSEM Essen ist der Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse...

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Neue Mannschaft, alte Stärke!


Der Freitag in der vorletzten Woche war ein schwarzer Tag für die SG Schnellmannshausen II. Nicht nur, daß man sich beim ThSV Eisenach IV eine Tracht Prügel abholte und auf den dritten Tabellenplatz abrutschte, zum langzeitverletzten Stammspieler Karsten Rosenbusch gesellten sich an diesem Tag noch Freddy Salzmann (Achillessehnenriß), Eric Böttger (Schulterverletzung) und nach dem Spiel auch Andreas Noll (Autounfall). Es schien, als hatte sich der Handballgott gegen die Thüringenligareserve verschworen. Doch jammern half nicht, die am Boden liegende Restmannschaft musste schnell wieder aufstehen, am vergangenen Samstag stand das Heimspiel gegen den FC 02 Barchfeld auf dem Programm. Trainer Thomas Henning mußte somit seine Truppe umbauen, von der Feldspieler-Stammbesetzung waren nur Luhn (Rückraum links) und Meier (Linksaußen) an Bord. Ziel war es, trotz der Personalprobleme, mit dem letzten Aufgebot den fünften Heimsieg im fünften Heimspiel zu erringen.

Fotos vom Spiel -> HIER

Die Mannschaft war zwar neu zusammengestellt, die Stärken blieben jedoch bestehen. Schnellmannshausen setzte von Beginn an wieder auf das diese Saison so effektive Konterspiel und somit auf die schnellen, einfachen Tore. Trotzdem war die Partie bis zum 7:6 für die Hausherren ausgeglichen, dann schaltete die Thüringenliga-reserve einen Gang höher und setzte sich bis zur Halbzeit auf 16:12 ab. Viel zu verändern gab es für Trainer Henning in der Halbzeitpause nicht, hatte man doch den Gegner weitestgehend im Griff. Die zweite Halbzeit, in der gut besuchten Normannsteinhalle, spielte die SG konzentriert und diszipliniert weiter und hatte Barchfeld jederzeit unter Kontrolle, auch wenn der Vorsprung zwischenzeitlich noch mehrmals von vier auf zwei Tore schmolz. Als Schnellmannshausen nach 54 Minuten mit den im ganzen Spiel praktizierten Tempogegenstößen erstmals einen Fünf-Tore-Vorsprung herausgespielt hatte, war allen klar: Auch diese beiden Punkte bleiben in Treffurt, auch weiterhin behält die Thüringenligareserve zuhause eine weiße Weste. Am Ende stand ein 33:28-Heimsieg auf der Anzeigetafel. Ein großes Lob hatten sich auch die Schiedsrichter Luther/Jäger verdient, die eine souveräne Leistung zeigten.

Die SG Schnellmannshausen II kann nach all den Niederlagen im Tabellenkeller in den letzten Jahren diese Saison mit überwiegend positiven Schlagzeilen glänzen, hat man doch jetzt nach acht Spieltagen, und erstmals seit Saisonende 2007, zweistellige Pluspunkte. Um diese weiter aufzustocken geht es am kommenden Samstag nach Merkers. Im direkten Duell um den Platz des Verfolgers Nummer Eins könnte man bei einem Sieg den zweiten Tabellenrang zurückerobern, gleichzeitig wären es auch die ersten Auswärtspunkte.

SGS: G.Kühn, S.Rimpel; R.Meier (8), D.Sachs (1), L.Menzel (3), P.Luhn (5), K.Hengst (4), O.Schmidt (6),
         M.Salomon,
B.Raddau (3), G.Sachs (1), C.Rothardt (2)

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